DARSTELLUNGSPROBLEME ?
 
 

» Klimawandel als Sicherheitsrisiko
» Arbeitslosigkeit als Hauptsorge
» Sicherheits-Risiko Mensch
» Aufgepasst vor Phishing!
» Sorgen um Sicherheit der Wolke

 
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
 
In einer Welt, in der sich immer mehr Menschen und Geräte mit dem Internet verbinden, muss Sicherheit und Datenschutz weiter in den Mittelpunkt rücken.

In der Zukunft wird die Technologie unsere Welt weiterhin in vielerlei Hinsicht verbessern. Doch mit diesen Vorteilen geht auch die Herausforderung einher, Sicherheit und Datenschutz überall in unserem digitalen Leben zu wahren. Durch zunehmende Zusammenarbeit und umfassendes Wissen über die bevorstehenden Bedrohungen können wir Kosten und Aufwand erhöhen, die Angreifer auf sich nehmen müssen, um Systeme erfolgreich zu attackieren.

Wir möchten Ihnen auch im neuen Jahr helfen, die Bedrohungslandschaft besser zu verstehen und Ihre Security-Ressourcen optimal einzusetzen.

Auf ein sicheres neues Jahr!

Roger Eric Gisi
 
 
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Sicherheit Welt
 
 
 
Klimawandel als Sicherheitsrisiko
 
 
Dürreperioden, Wirbelstürme und Überschwemmungen: Durch den Klimawandel werden extreme Wetterereignisse immer häufiger. Das hat nicht nur Folgen für die Umwelt, sondern auch für Sicherheit, Armut und Frieden weltweit. Denn der Klimawandel verschärft Wassermangel, Nahrungsmittelknappheit und Konflikte um Ressourcen. US-Präsident Barack Obama sprach kürzlich davon, dass Klimawandel zu politischer Instabilität beitragen kann – und somit den Nährboden für Radikalisierung und Terrorismus schafft.

 
 
Sorgen wegen Flüchtlingsdrama
 
 
64 Prozent der Schweizer Jugendlichen beurteilen die Zukunft laut Jugendbarometer der Credit Suisse optimistisch. Einen so hohen Wert erreicht kein anderes Land. Zugenommen haben aber die Sorgen rund um Ausländer und insbesondere um Flüchtlinge. 51 Prozent der Jugendlichen finden, Ausländer stellen das grösste Problem der Schweiz dar. Die Asylzahlen und das Flüchtlingsdrama beschäftigen deutlich mehr von ihnen. Und das Verhältnis von jungen Schweizern und jungen Ausländern nehmen sie verbreitet als angespannt wahr.
 
 
Sicherheit Staat
 
 
 
Arbeitslosigkeit als Hauptsorge
 
 
Schweizerinnen und Schweizer sorgen sich laut dem «Sorgenbarometer 2015» um die drei A: Arbeitslosigkeit/Jugendarbeitslosigkeit (56 Prozent, +5), Ausländerfragen (43%, +3), AHV/Altersvorsorge (38%, +1). Diese drei Bereiche führen die Sorgen-Hitliste seit Jahren in unveränderter Reihenfolge an. Ebenfalls seit Jahren unverändert auf Platz 4 folgen mit 35 Prozent (+9) Fragen zum Thema Flüchtlinge. Von Platz 9 auf 5 vorgerückt sind die Sorgen um den Euro. Gleichauf liegen EU/Bilaterale.
 
 
Gemeinsam gegen Cyber-Crime
 
 
Mit der zunehmenden Bedeutung des Internets häufen sich Cyber-Vorfälle. Darum werden laut «Perspektiven 2030» internationale Regelungen für den Schutz von Daten und Urheberrechten vereinbart. Bei der Entwicklung neuster Technologien nimmt die Schweiz eine Spitzenposition ein, was sie zu einem attraktiven Ziel für Wirtschaftsspionage macht. Um dem entgegenzuwirken, gründen staatliche und private Akteure Public-Private-Partnerships und Wissenspools, um einen besseren Schutz vor Cyber-Angriffen zu schaffen.
 
 
Risiko-Management
 
 
 
Sicherheits-Risiko Mensch
 
 
Eine Studie zeigt, dass die meisten Unternehmen vor Cyber-Risiken unzureichend geschützt sind. Dabei haben Hackerangriffe und Datendiebstahl stark zugenommen. Die Cyber-Kriminalität hat in der Schweiz allein im letzten Jahr einen volkswirtschaftlichen Schaden von rund 200 Millionen Franken verursacht. Vor allem bei neuen Cyber-Risiken bestehen oft noch Lücken. Dabei spielt der Mensch eine zentrale Rolle. Derzeit hat nur gut ein Drittel der Firmenmitarbeiter ein genügend hohes Bewusstsein für solche Gefahren.
 
 
Risiken richtig bewerten
 
 
Der dritte Schritt eines erfolgreichen Risiko-Management-Systems heisst «Risiken bewerten». Dabei gilt es, die im zweiten Schritt festgestellten Gefahren und deren Auswirkungen danach zu beurteilen, wie schwerwiegend mögliche Folgen für das Unternehmen sind. Die Tragweite der Auswirkungen muss pro Risiko ermittelt werden. Die Anwendung von Metriken, wie sie Uwe Müller-Gauss entwickelt hat, erlaubt es, Risiken steuerbar zu machen. Damit werden klare Stellschrauben ersichtlich, an denen Risiko-Verantwortliche Verbesserungen erarbeiten können.
 
 
Sicherheitsexperten
 
 
 
Martin Andenmatten - Glenfis AG
 
 
Nach Jahren in der Systemtechnik im Grossrechnerbereich und Client-Server-Umfeld hat Martin Andenmatten mehrere IT-Infrastrukturprojekte geleitet und erfolgreich abgeschlossen.
Er war mehr als 4 Jahre verantwortlich für den Betrieb aller dezentralen Systeme und Anwendungen einer schweizerischen Privatbank und führte ein Team von über 30 Mitarbeitern. Heute ist Martin Andenmatten Geschäftsführer der Firma Glenfis AG und leitet bei verschiedenen Kunden anspruchsvolle Service Management Projekte. Seit 2002 ist er ausserdem Kursleiter der erfolgreichen ITIL®, ISO 20000 und COBIT Trainings. 
 
 
Informations- und IT-Sicherheit
 
 
 
Aufgepasst vor Phishing!
 
 
Phishing-Angriffe machen derzeit wieder vermehrt Schlagzeilen. Mithilfe mehr oder weniger trivialer E-Mails versuchen Angreifer, an persönliche Informationen, Zugangsdaten und Passwörter zu gelangen. Wie Sie sich davor schützen? Geben Sie nie persönliche Informationen preis, misstrauen Sie E-Mails, die Sie unaufgefordert erhalten, und seien Sie vorsichtig, wenn Sie mit E-Mails, die eine Aktion von Ihnen verlangen und ansonsten mit Konsequenzen (verpassten Chancen, Geldverlust, Konto- oder Kartensperrung) drohen.
 
 
Cyber Attacks Cost 7.7 Million
 
 
According to the «Cost of Cybercrime Report», on average, cyber attacks cost companies 7.7 million US dollars in 2015, representing a 1.9% increase over 2014. The study attributes the increasing costs of cybercrime to several factors, including organizational size, industry, timeline for resolution and attack type. Logically, the impact these factors have on total incident cost make sense. The larger an organization is in terms of headcount, the greater the surface area for compromise, and attacks that are larger in scale are typically more costly overall.
 
 
 
 
360° Sicherheit für ICT-Infrastruktur
 
 
Cyber-Sicherheit ist eine komplexe Aufgabe und geht weit über die reine Abwehr von Angriffen hinaus. Um die bestmögliche Sicherheit und Verfügbarkeit der eigenen ICT-Infrastruktur zu garantieren, muss sie permanent überwacht, gepflegt und aktualisiert werden. Zudem gilt es, die Gefahrensituation täglich neu zu beurteilen und frühzeitig Massnahmen einzuleiten. Dank dem InfoGuard Cyber Defence Center können Unternehmen diese Aufgaben an den Schweizer Cyber-Security-Experten InfoGuard auslagern.
 
 
Cyber-Angriff als grösste Gefahr
 
 
Gemäss der «Sicherheit 2015» fühlen sich neun von zehn Schweizern sicher. Vier von fünf sehen zudem zuversichtlich in die nähere Zukunft der Schweiz. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Bedrohung für die Schweiz eintritt, schätzen die Befragten eher gering ein – mit 4,3 auf einer Skala von 1 bis 10. Zuoberst auf der Gefahrenliste setzen die meisten wie im Vorjahr die bedrohte Datensicherheit oder einen Cyber-Angriff, gefolgt von einer Wirtschaftskrise, organisierter Kriminalität und Terroranschlägen.
 
 
Cloud Security
 
 
 
Sorgen um Sicherheit der Wolke
 
 
Die Bedeutung von Sicherheit ist enorm hoch für die Akzeptanz von Cloud-Dienstleistungen. So ist die Sorge davor, neue Angriffsfläche zu bieten, der Hauptgrund dafür, dass Unternehmen gänzlich auf den Bezug von Software oder Infrastruktur aus der Datenwolke verzichten. 42% der Cloud-Verweigerer nannten dies als ausschlaggebendes Argument. Das Dilemma: Um die digitale Transformation zu bewältigen, führt in vielen Branchen kaum ein Weg am Einsatz von Cloud-Lösungen vorbei – das zeigt der «Global Technology Adoption Index».

 
 
Welche Standards zählen?
 
 
Wenn es um Standards und Zertifikate für Cloud-Anbieter geht, sind aus Anwendersicht laut einer PwC-Studie zwei besonders wichtig: die ISO/IEC 27000-Reihe (82 Prozent) und ITIL beziehungsweise ISO/IEC 20000 (54%). Ebenfalls relativ weit verbreitet sind die ISACA-Frameworks wie etwa COBIT 5, IT Control Objectives for Cloud Computing und Security Considerations for Cloud. COBIT wird von 47% als relevant eingestuft, Bitkom-Leitfäden als ausgewähltes Vergleichsbeispiel nur von 27%.
 
 
Kalender Security Schweiz
 
 
 
Die Tücken des Internet der Dinge
 
 
Das Internet der Dinge bietet grosse Verheissungen für die Weiterentwicklung der Informationsgesellschaft, ist aber auch mit zahlreichen technischen, regulatorischen und rechtlichen Risiken verbunden. Beim ISSS Security Lunch vom 2. März in Zürich erfahren Sie von Experten Beat Lehmann, was Sie über Sicherheit, Datenschutz und Haftung im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge wissen müssen. Und Sie können auch gleich Ansätze für die Bewältigung der Herausforderungen entwickeln.
 
 
WORLDWEBFORUM 2016
 
 
Am 28. Januar heisst das WORLDWEBFORUM in Zürich zum vierten Mal international Pioniere willkommen, die Vorträge zum Thema «Digital Transformation & Leadership» halten. Der Schweizer Astronaut Claude Nicollier, Ex-CEO von Apple und Pepsi John Sculley und viele weitere brillante Innovatoren schliessen sich zusammen, um eine einzigartige Konferenz für Entscheidungsträger der Schweizer Wirtschaft zu gestalten. Sie bietet eine Chance, wertvolle Inputs zu digitalen Trends und Innovationen zu erhalten.
 
 
 
 
Weitere Security-Termine
 
 
20.01.2016 InfoGuard Innovation Day; Baar
26.01.2016 ISSS Security Lunch: "State of the Art of Web Application Firewalls"; Zürich
15.02.2016 - 17.02.2016 Cybersecurity Fundamentals auf Basis von NIST; Zürich


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