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08.12.2017

Die EU-DSGVO-Forderung nach Datenschutz mit Verschlüsselung einhalten

Ab Mai 2018 müssen alle Unternehmen die Regeln der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einhalten. Diese Vorgaben fordern ausdrücklich, dass Unternehmen sämtliche Maßnahmen ergreifen, die zum Schutz der Integrität der von ihnen verarbeiteten oder gespeicherten personenbezogenen Daten notwendig sind.

Ein wesentlicher Grundsatz der DSGVO ist „Privacy by Default“. Demnach müssen alle irgendwo vorhandenen digitalen Informationen jederzeit sicher und geheim bleiben, angefangen von Daten in E-Mails und mobilen Anwendungen bis hin zu Daten in Cloud-Speichersystemen und Industrie 4.0-Kommunikation.

Eine der wirksamsten Schutzmaßnahmen, die ein Unternehmen ergreifen kann, ist die Verschlüsselung der Daten bei sämtlichen Verarbeitungsschritten: bei der Nutzung, beim Austausch sowie bei der Speicherung.

Eine bewährte Methode zur sicheren Übermittlung sensibler, persönlicher Daten über öffentliche Netzwerke ist die Verwendung von unternehmenstauglichen VPNs. Das Virtual Private Network stellt einen verschlüsselten Tunnel für die vertrauliche Kommunikation zwischen E-Mail- und Mobilfunkverbindungen sowie internen Datenbeständen und Cloud-basierten Speichern zur Verfügung.

Mit NCP administrieren Sie ihre Anforderungen für

  • Mobile Mitarbeiter
  • VPN out-of-the-Cloud
  • Security für Industrie 4.0

mit einer VPN Management Konsole, dem NCP Secure Enterprise Management.

VPN-Technologie zusammen mit einer klaren Vorstellung über den Datenspeicherort sowie dem Anerkennen der Unternehmensverantwortung für den Schutz personenbezogener Informationen – das sind die zentralen Säulen für Compliance nach der DSGVO.
Quelle: NCP engineering GmbH
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