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12.02.2016

Internet der Dinge - Was Anbieter und Anwender wissen müssen - Sicherheit - Haftung - Datenschutz Versicherung

Technische Entwicklungen wie das Internet, Smartphones, Cloud und Big Data haben regelmässig neue juristische Fragestellungen ausgelöst. Das betrifft auch das Phänomen des Internet der Dinge. Das IoT ist aus juristischer Sicht dadurch gekennzeichnet, dass körperliche Gegenstände, wie Geräte und Anlagen aus unserer täglichen Umgebung (in Wohnung und Haushalt), in der Medizin (Patientenüberwachung), in der industriellen Produktion (Prozessautomation, Robotics), im Bereich von Transport und Logistik, in der Verkehrsleitung und in der Energieversorgung durch eingebaute (embedded) miniaturisierte Sensoren (wie z.B. RFID), programmierbare Prozessoren und Kommunikationsmittel mit elektronischer Intelligenz ausgestattet werden. Dadurch sind sie in der Lage, selbsttätig bestimmte physische Vorgänge zu steuern. Diese Vorgänge können durch andere intelligente Geräte sowie berechtigte aber auch unberechtigte Personen beeinflusst werden (IoT als neues Phänomen der Cyber Kriminalität und Gegenstand von Produkt- und Produzenten-Haftung). Zustand und Verhalten intelligenter Dinge kann erfasst, gespeichert, oft einer Person zugeordnet, übermittelt und ausgewertet werden (IoT Datenschutz). Die sich daraus ergebenden Herausforderungen für Anbieter und Anwender sowie die möglichen Lösungsansätze sollen dargestellt und unter den Teilnehmenden am Security Lunch diskutiert werden.
Zum Anlass: www.isss.ch


Security-Kompetenzen

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Bundesrätin Doris Leuthard
«Der Bund will Firmen unterstützen, die in der Schweiz investieren und Arbeitsplätze schaffen. Diese Firmen erhalten mit .swiss die Gelegenheit, sich im internationalen Wettbewerb optimal zu positionieren.» dot.swiss/medien/

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