Unabhängige Kompetenz-Plattform
für Integrierte Sicherheit in der Schweiz.

07.02.2011

Schweizer Online-Plattform für IT-Security gestartet

IT-Security ist in der Schweiz längst ein zentrales Thema, das Lösungsangebot dafür entsprechend breit und komplex. Die vor kurzem live gegangene Schweizer Online-Plattform Security-Finder Schweiz will imD schungel von Anbietern und Lösungen für Transparenz sorgen.

Initiiert und gegründet worden ist Security-Finder Schweiz von Roger Eric Gisi, Geschäftsführer von Gisi Consult. Denn der Unternehmer ist der Meinung, dass Sicherheit in Unternehmen noch mehr gefördert, zur Strategie gebündelt und damit zur Chefsache gemacht werden muss. Die Marktplattform bietet Gisi zufolge das ganze Jahr über News, Expertenberichte, Studien, Reports und viel Nützliches für Sicherheits-Verantwortliche aller Branchen und Sparten. «Eine Firewall oder irgendein Türschliess-System allein genügen heute eindeutig nicht mehr, um Sicherheit zu gewährleisten. Sie muss aus allen Perspektiven betrachtet und beachtet werden», sagt Gisi.

In der Themenvielfalt der Plattform spiegle sich die komplexe Welt der Sicherheit wieder. Thematisiert werden Wirtschaft und Gesellschaft, das Risiko-Management mit der Versicherungs-Wirtschaft, Business Continuity Management, Information Security Management, IKS, Datenschutz, Compliance & Legal, die IT-Security mit Managed Security Services, physische Sicherheit und Produkt-Funktionen. «Im überaus stark fragmentierten Markt ist es an der Zeit, für die Schweiz eine Übersicht im Sinne von ‹Wer bietet was, wozu› zu schaffen und nützliche Tipps für die Verantwortlichen zentral anzubieten», so Gisi.

Security-Finder Schweiz wird laut Mitteilung neben Experten, Herstellern, Wissenschaft und einschlägigen Medien  auch von verschiedenen Schweizer Fachverbänden und -Vereinen für Sicherheit unterstützt, etwa von ISSS (Information Security Society Switzerland), der Sicherheitsgruppe Schweiz (SGRP), InfoSurance, Isaca, dem Datenschutz-Forum Schweiz und weiteren. Interessierte, Experten, Vertreter von Universitäten und Hochschulen können sich kostenlos mit Sachbeiträgen einbringen. Als Gastautoren konnten Gisi zufolge bereits etwa die Professoren Michael Stürmer und Horst Teltschikgewonnen werden.


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