Independent Competence Platform
for Integrated Security in Switzerland.

01.12.2010
by: Wolfgang Sidler

UCC – Kommunikation mit Risiken und neuem Kommunikationsverhalten

Müssen wir jederzeit und an jedem Ort mit jedem Kommunikationsgerät vernetzt sein? Wo bleibt hier die persönliche Kommunikation mit dem Mitmenschen, mit dem Kunden, mit den Mitarbeitenden? Was wollen Sie mit UCC in Ihrem Unternehmen erreichen?

In der Geschäftswelt werden die unterschiedlichsten Kommunikationsarten, -geräte und -anwendungen genutzt. Darunter fallen E-Mail, Instant Messaging, Voicemail, SMS, Video-Meetings, das herkömmliche Telefon, das neue IP-Telefon, das mobile Telefon und die Web-Kollaborationsanwendungen. Die Zahl der pro Mitarbeiter genutzten Geräte und Anwendungen nimmt stetig zu und erhöht die damit verbundene IT-Komplexität zunehmend und kann den Anwender bei der Nutzung überfordern.

Wird die Kommunikation zwischen dem Unternehmen und dem Kunden, zwischen den Mitarbeitenden besser oder nur schneller und komplizierter?

Die dafür notwendigen IT-Infrastrukturen (IP-Telefone, Notebook, PC, Server, Smartphone usw.) sind zumeist durch eine entsprechende Vielzahl von Lösungen und Hersteller geprägt. Dadurch wird die Kommunikation komplex und ineffektiv, während die Kosten für deren Unterhalt stetig steigen. Ziel soll doch sein, die notwendigen Kommunikationskanäle auf ein Minimum zu reduzieren, um sich in der Kommunikation auf das Wesentliche konzentrieren zu können – weniger ist mehr. In der Regel gilt der folgende Grundsatz: Mensch – Prozesse – Technologie. Die Technik allein löst unseren Kommunikationsbedarf nicht. Es müssen auch Weisungen (Regeln) und selbsterklärende Benutzeranleitungen für die korrekte Benutzung erstellt und entsprechend umgesetzt werden. Und dies nicht nur aus der
Sicht der IT-Sicherheit. Die möglichen Risiken müssen bei einem Einsatz neuer Technologien jeweils identifiziert und bewertet werden.

Autor: Wolfgang Sidler

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