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05.12.2010
von: Philip Russom - TDWI

Enterprise Information Management was ist das?

In vielen Unternehmen arbeiten Abteilungen häufig noch immer mit isolierten Daten und Informationen und setzen dabei unterschiedliche Werkzeuge zur Integration und Qualitätsverbesserung, dem Metadaten- und Stammdatenmanagement ein. Der Trend weist allerdings eindeutig in Richtung Enterprise Information Management (EIM) einem ganzheitlichen Verfahren zur Teamkoordination und Werkzeugintegration. EIM unterstützt die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sowie die Interoperabilität zwischen Werkzeugen. Strukturierte und unstrukturierte Daten werden dabei unter vier Gesichtspunkten betrachtet: Vollständigkeit, Einheitlichkeit, Konsistenz und Aktualität. Keine Frage: Diese vier Punkte sind schon unter technischen Gesichtspunkten sinnvoll. Viel entscheidender ist aber, diese Daten in aussagekräftige Informationen zu verwandeln und über mehrere Geschäftseinheiten eines Unternehmens hinweg oder gemeinsam mit Geschäfts- oder Handelspartnern zu nutzen. Daten übergreifend als Ressource zur Verfügung zu stellen, ist allerdings lediglich der erste Schritt. Denn EIM hat das Ziel, strategische Geschäftsziele auf Grundlage solider Daten schneller zu erreichen. Leistungsstärkere Geschäftsprozesse lassen sich somit auf Basis fundierter Informationen und Business-Intelligence-Verfahren erreichen genauso wie die damit verbundenen Ziele in den Bereichen Governance, Risk und Compliance.

Author: Philip Russom

Quelle: The Data Warehousing Institute (TDWI)

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