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03.04.2019

Cyberkriminelle Aktivitäten werden meist auf Servern oder im Netzwerk entdeckt

Sophos stellt die Ergebnisse seiner globalen Umfrage vor, die bei über 3.100 IT-Entscheidungsträgern aus mittelständischen Unternehmen in 12 Ländern erfolgte, darunter die USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Die Auswertungen der internationalen Antworten zeigen, dass Unternehmen die größten Attacken von Cyberkriminellen hauptsächlich auf Servern (37 Prozent) und in Netzwerken (37 Prozent) entdecken. An den Endpoints werden nur 17 Prozent und auf mobilen Geräten lediglich 10 Prozent entdeckt. Die Umfrageergebnisse bei deutschen Unternehmen sind weitgehend deckungsgleich. Frankreich bestätigte für Endpoints 22 Prozent, Indien ist mit knapp 19 Prozent internationaler Spitzenreiter auf Mobilgeräten.

IT-Manager sollten geschäftskritische Server und Netzwerke schützen und Angreifer davon abhalten, überhaupt in das IT-System einzudringen“, so Michael Veit, IT-Security-Experte bei Sophos. „Neben dem Schutz der Server und Netzwerke muss der Fokus auch auf den Endpoint liegen, da die meisten Cyberangriffe dort beginnen. Eine höher als erwartete Anzahl von IT-Managern kann nach wie vor nicht sagen, wie die Angriffe in das System gelangen und wie lange sie sich bereits in der IT-Infrastruktur befinden."


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