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06.03.2018

Gartner: Sieben Möglichkeiten für Security-Verantwortliche, um mit Spectre und Meltdown fertig zu werden

Führungskräfte im Bereich Security- und Risikomanagement müssen einen ausgewogenen Ansatz verfolgen, um dieses neue Ausmaß gefährlicher Schwachstellen zu bewältigen.
Laut dem IT-Research und Beratungsunternehmen Gartner müssen Security- und Risikomanagement-Verantwortliche pragmatisch und fokussiert auf die anhaltenden Bedrohungen reagieren, die von einem völlig neuen Ausmaß bei den Schwachstellen ausgehen. "Spectre" und "Meltdown" sind die Code-Namen für die verschiedenen Gattungen einer neuen Klasse von Angriffen. Diese zielen auf eine Design-Implementierung in den meisten Computerchips ab, die in den letzten 20 Jahren hergestellt wurden.
„Nicht alle Prozessoren und jede Software sind für diese neuen Gefahren auf die gleiche Weise anfällig. Das Risiko hängt davon ab, ob das System unbekannte und nicht vertrauenswürdige Codes ausführen kann“, betont Neil MacDonald, Vice President bei Gartner. „Das Risiko ist real, aber mit einem klaren und pragmatischen, risikobasierten Plan können Security- und Risikomanagement-Leiter ihren Geschäftsführungen die Gewissheit geben, dass das marginale Risiko für das Unternehmen beherrschbar ist.“
Hier geht es zu den 7 Möglichkeiten für Security-Verantwortliche
Quelle: gartner.com


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