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05.05.2017

Sicher - aber mit Einschränkungen

Beim Dauerbrenner Cloud-Sicherheit ist Entspannung angesagt. Laut des aktuellen Bitkom Cloud Monitors hat die große Mehrheit der Befragten Vertrauen in die Sicherheit ihrer Cloud-Daten. Allerdings gibt es immer noch einigen Nachholbedarf.

In etwa jedem fünften Unternehmen (22 Prozent) kam es in den vergangenen zwölf Monaten zu Datensicherheitsvorfällen in den internen IT-Systemen. Zum Vergleich: Die Nutzer von Public-Cloud-Lösungen berichten von etwas weniger, nämlich 19 Prozent sicherheitskritischen Vorfälle bei Daten. Damit sind Unternehmensdaten "in der Public Cloud ebenso gut geschützt wie in internen Systemen", heißt es im "Cloud Monitor 2017, den Bitkom Research im Auftrag des Beratungsunternehmens KPMG erstellt hat.

Dieses Ergebnis korrespondiert in etwa mit der direkten Einschätzung der Cloud-Sicherheit durch die 554 für die Studie Befragten. Danach halten 57 Prozent der Geschäftsführer und IT-Verantwortlichen ihre Unternehmensdaten in der Public Cloud für "sehr sicher" oder "eher sicher". Nur 4 Prozent bewerten ihre Daten als "sehr unsicher" oder "eher unsicher". "Die große Mehrheit der Unternehmen hat Vertrauen in die Sicherheit ihrer Daten in der Cloud", fasst Marko Vogel, Director Cyber Security bei KPMG, die Ergebnisse zusammen.
Quelle und gesamter Artikel: hpe-innovationen.computerwoche.de


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