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07.08.2018

Trotz Anstieg an Cyber-Bedrohungen zu wenig Cyber-Security Spezialisten

Obwohl 95 Prozent der CIOs in den kommenden drei Jahren einen Anstieg an Cyber-Bedrohungen erwarten, haben derzeit nur 65 Prozent ihrer Unternehmen einen Cyber-Security Experten – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Research- und Beratungsunternehmens Gartner. Die Umfrage zeigt auch, dass Unternehmen, die sich digitalisieren, nach wie vor mit der Suche nach qualifiziertem Personal zu kämpfen haben und dass der Mangel an geeigneten Fachkräften im Bereich der digitalen Security als einer der größten Innovationshemmer gilt.

Gartner‘s CIO Agenda 2018, zu der 3.160 CIOs weltweit befragt wurden, zeigt, dass das Thema Cyber-Security für Unternehmen nach wie vor besorgniserregend ist. „Viele Cyberkriminelle agieren nicht nur auf eine Art und Weise, auf die Unternehmen nur schwer reagieren können, sondern zeigen auch die Bereitschaft, sich an veränderte Umgebungen anzupassen“, betont Rob McMillan, Research Director bei Gartner. „Viele Cyberkriminelle sind auf gewisse Art und Weise digitale Pioniere, die immer Wege finden, große Datenmengen und Techniken im Internet zu nutzen, um Unternehmen anzugreifen und Daten zu stehlen. CIOs können ihre Unternehmen nicht vor allem schützen, also müssen sie ein nachhaltiges Kontrollsystem schaffen, welches den Schutzbedarf mit den geschäftlichen Anforderungen in Einklang bringt“, so McMillan.
Quelle: gartner.com
IT Research und Beratungsunternehmen Gartner auf Security-Finder Schweiz


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